Spät abends liegen wir dann in ihrem Zimmer und reden. Ich erfahre einiges, zum Beispiel, dass sie sehr auf einen Jungen aus ihrer Schule steht, sich jedoch nicht traut, ihn anzusprechen. Er heißt Marc. Irgendwoher kenne ich den Namen. Also frage ich sie, wie er weiter heißt.
"König, wieso?" Jetzt weiß ich, woher ich ihn kenne! Es ist der Bruder von Robyn. Als Ariana meinen geschockten Blick sieht, fragt sie: "Ist was? Kennst du ihn?"
Doch ich schüttele nur den Kopf und winke ab: "Nein, nein, der Name kam mir nur bekannt vor.."
Sie wirft mir noch einen seltsamen Blick zu und fährt dann damit fort, Robyns Bruder anzuhimmeln. Nach einiger Zeit gähne ich und sie lächelt mich an. "Du bist bestimmt müde. War ein schlimmer Tag heute für dich. Gehen wir schlafen."
Ich lächle sie dankbar an und ziehe mir die Wolldecke bis zum Kinn hoch. Ana knipst das Licht aus und ich kuschle mich in die weichen Kissen. "Gute Nacht." "Schlaf gut."
...
Ich öffne die Augen. Es ist dunkel, bis auf den schwachen Mondschein, der durch das Fenster dringt. Ich muss aufs Klo, also stehe ich auf und tapse mit nackten Füßen über den Laminat in Arianas Zimmer. Die Tür knarzt, als ich sie aufdrücke.
Da ich nicht weiß, wo das Klo ist, irre ich eine Zeit lang in der Wohnung umher und entdecke dabei Küche, Vorratskammer und Wohnzimmer. Gerade will ich die nächste Tür öffnen, als ich gedämpfte Geräusche aus dem Raum höre. Zuerst nur leises Quietschen, doch auf einmal ertönt ein lautes Stöhnen, dass in einem "Shhh" und Gekicher endet.
Ich öffne die Türe und sehe, wie sich Arianas Eltern auf dem Bett umherwälzen, bis sie mich endlich bemerken. Oh mein Gott. Ich bin eben mitten ins Schlafzimmer von Anas Eltern geplatzt, während sie gerade Sex haben! Ich spüre, wie ich einen hochroten Kopf bekomme und stammele: "W-wo finde ich die Toilette?"
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Für dich. Wer auch immer du bist :)

wann schreibst du weiter?? ;D
ReplyDeletebin dabei :)
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